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ZUCKER   SKULPTUREN
Zeitgenössische Kunstwerke mit essbaren Materialien von Gerhard Petzl.

Gerhard begann mit Gelatinezucker zu arbeiten, wegen seiner außergewöhnlichen Haltbarkeit im Vergleich zu gezogenem Zucker und anderen essbaren Materialien. Dieses Medium ermöglicht die Erstellung von Skulpturen auch in exotischen Umgebungen mit hoher Feuchtigkeit und in außergewöhnlich großen Dimensionen.

 

Im Laufe der Jahre hat er Werke geschaffen, die von experimentellen rindenartigen Texturen, von Glas inspirierten Zuckerobjekten bis hin zur größten Zuckervogelskulptur aller Zeiten mit einer Flügelspannweite von mehr als zwei Metern für eine Galerie in Deutschland reichen.

 

Einige seiner Zuckerkunstwerke sind jetzt mehr als zwanzig Jahre alt und behalten immer noch ihre ursprüngliche Schönheit.

 

Entdecken Sie Gerhards Sammlung einzigartiger Zuckerskulpturen.

Frühe architektonische Miniaturen in Zucker (1993–1994)

Diese frühen architektonischen Miniaturen, die zwischen 1993 und 1994 in einem kleinen gemieteten Raum vor späteren professionellen Küchen und Ateliers entstanden sind, markieren den Beginn einer langfristigen skulpturalen Untersuchung von Architektur, Ornamenten und zerbrechlichen Materialien.

Frühe Hotel & Buffet Schaustückskulpturen (1997–2001)

Maßgeschneiderte skulpturale Schaustücke für Luxushotels und Buffetpräsentationen. Diese Werke, die während Petzl`s Jahren als Pastry Chef entstanden sind, erforschen Maßstab, Ausdruck, Materialkunde, Modellier-, Dekorations- und Spritzfähigkeiten, sowie architektonische Ornamente in Zucker.

Experimentelle und verstärkte Zuckerskulpturen (2000–heute)

Experimentelle skulpturale Werke, die Texturen, verschiedene Materialien und die Harmonie erforschen, die durch die Platzierung und Interaktion von Objekten und Formen entsteht.

VerstÄrkte Zuckerskulpturen

Hinter den Kulissen & Herstellung (2006)

DER GRÖSSTE (gefallene) ZUCKERVOGEL - GALERIE INSTALLATION

The largest sugar bird made out of white gelatine sugar. Created by Gerhard Petzl.

Aufgrund seiner monumentalen Größe und der Sicherheitsanforderungen einer öffentlichen Galerie war eine verstärkte Metallstruktur für das Fundament der Skulptur unerlässlich. Über fünf Tage wurden etwa 50 kg weißer Gelatinezucker sorgfältig von Hand aufgetragen, Schicht für Schicht, um die endgültige Vogelform zu erzeugen.

Ironischerweise wurde der größte Zuckervogel, der jemals geschaffen wurde, in einer der kleinsten Galerien Deutschlands ausgestellt - dem Kunstverein Gießen. Trotz des begrenzten Arbeitsraums gab es gerade genug Platz, um die Skulptur zu vervollständigen und die Kunstwerke zum Leben zu erwecken.

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